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Der Looping



Der Looping lässt sich sowohl mit Seiten- und Höhenruder als auch mit Quer- und Höhenruder fliegen. Optimal ausgesteuert wird diese Figur jedoch bei Vorhandensein aller drei Steuerfunktionen.

 

RC-Steuerung:

Seiten- und/oder Querruder, Höhenruder und Motordrossel

 

Ablauf:

Der Flug verläuft mit Vollgas geradlinig gegen den Wind. Jetzt zieht und hält man das Höhenruder. Das Modell fliegt eine aufsteigende Kreisbahn. Sobald es sich im oberen Kreisbereich in der Rückenlage befindet, nimmt man den Ruderausschlag etwas zurück , reduziert gleichzeitig die Drehzahl des Motors bis auf "Leerlauf ", und gibt dann wieder mehr Höhenruderausschlag.

 

Auswirkung:

Das Modell fliegt in der Kreisbahn weiter, erst abwärts, dann horizontal in normaler Fluglage. Jetzt verringert man den Höhenruderausschlag, gibt gleichzeitig wieder etwas mehr Gas und das Modell fliegt horizontal weiter.

 

Beachte:

Eventuelle Abweichungen von der Kreisbahn des Loopings korrigiert man während der steigenden oder fallenden Flugphase mit dem Seitenruder, die Schräglage des Modells in den horizontalen Teilen mit entsprechend dosierten Querruderausschlägen (falls vorhanden). Ein gut geflogener Looping ist kreisrund. Der Beginn des Einfluges in die Figur und das Looping-Ende liegen horizontal und vertikal in einer Ebene, bilden also einen Schnittpunkt. Perfekt sind mehrere hintereinander geflogene Loopings, wenn sich die Kreisbahnen aller Loopings decken.

 

 


Der Looping

Der Looping

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© Letzte Änderung: 11.09.2005 16:04